OVERVIEW
South America Motorcycle Expedition 3rd Stage
If the eight weeks of our motorcycle expedition are too long for you, you can also book this stage individually. With the enduro, you go from sea level in the subarctic region of Argentina to over 5,400 meters at the Uturunco volcano in Bolivia, reaching the Altiplano in La Paz - through Argentina, Chile, and Bolivia. On this motorcycle tour, you will experience southern South America from the end of the world, Ushuaia, all the way up into the Andes.
South America Motorcycle Expedition
Are you looking for your unique adventure? Then you are in the right place because: “here is the adventure!” We are traveling from Tierra del Fuego in Argentina to La Paz in Bolivia, zigzagging through the Andes from south to north. On an unforgettable 7,000 km off-road and on-road journey through breathtaking landscapes, past huge glaciers and high volcanoes, we experience new adventures and ancient cultures. Historical destinations, cultural sites, and modern attractions lie on our path. Parts of the Pan Americana and sections of the Dakar Rally, if you have off-road and on-road experience as well as physical fitness and team spirit, you are exactly right for this adventure. Your experienced tour guide and/or co-guide is multilingual, grew up in South America, and is well-versed in conducting adventure trips. In terms of motorcycle expeditions, we, the certified travel operator OVERCROSS; are experts and have been offering the Trans Africa Expedition since 2016. With more time, you get more on the motorcycle adventure through South America. Or do you want to take off in the other direction? Four weeks and 7,000 km through Argentina, Chile, and Bolivia, from Ushuaia to La Paz, first 1,400 km in Argentina over the Andes to Puerto Montt in Chile. Then up the Carretera Austral and back over the Andes to Mendoza, from there through the Argentine Pampa following the Dakar Rally routes over Chilecito to Salta, another 2,300 km in Argentina before we reach the Uyuni salt flat in Bolivia and drive via Oruro to La Paz. 29 travel days, including 1 preparation day, 2 flight days, 21 travel days, 2 rest days. (Average 330 km/travel day, 250 – 400 km/day) and 2 rest days each in Aldana and Mendoza. Buffer days or free days for excursions.
Daily program: Goo North - From the End of the World to the Pampas
Argentina the First (approx. 430 km)
Das achtgrößtes Land der Erde, Argentinien erstreckt sich über 3.500 km von den Tropen im Norden bis zu den subantarktischen Inseln und Feuerland im Süden. Von unendlicher Pampa im Zentrum und im Westen, tropischen Urwäldern, bis zu den Schneebedeckten Bergen in Patagonien sind fast alle Landschaftsformen in erstaunlichen Dimensionen vorhanden. Wir starten mit unseren Motorrädern in Ushuaia am Beagle Kanal, der südlichsten anfahrbaren Stadt der Welt. Nach einem Tour Briefing, dem Empfang der Motorräder, einem Ausrüstungscheck und der Gepäckverladung geht es am nächsten Tag zu unserem ersten Grenzübergang auf Feuerland von Argentinien nach Chile. Kurz nach Ushuaia fahren wir in die Berge über die Anden Kordilleren, nach Osten über den Garibaldi Pass. Hier haben wir einen grandiosen Überblick über die Fjorde des südlichen Kontinents. Die Durchführung der Grenzformalitäten wird uns etwas Zeit kosten. Von der Grenze geht’s nun zur Magellanstraße in Chile.
Chile the First (approx. 130 km)
Das über 4.270 Km, am Pazifik langgestreckte Chile ist ein Land der Extreme. Es zählt zu den wirtschaftlich und sozial stabilsten Ländern Südamerikas. Chile ist im Durchschnitt nur 180 Km breit. Puerto Williams streitet mit Ushuaia in Argentinien um den Titel „Die südlichste Stadt der Welt“ zu sein. Der Nationalpark Torres del Paine mit seinen Schneebedeckten Gipfeln und Gletschern im Süden ist ein Wanderparadies und weltberühmt. Noch in Chile geht’s mit einem kleinen Fährschiff über die Magallanstraße und wir verlassen die riesige Insel Feuerland um nach einer kurzen Fahrt wieder zurück nach Argentinien zu gelangen.
Argentina the Second (approx. 1,000 km)
In Rio Gallegos gibt es nicht viel zu sehen. Die Kälte, und das raue Wetter lässt hier nicht viel Leben zu. Deswegen machen uns auf den Weg in Richtung Torres del Paine Nationalpark und von dort nach Norden bis in den Perito Moreno Nationalpark. Im diesem Nationalpark schauen wir uns den berühmten Gletscher Perito Moreno an. Dies ist ein Gletscher der sich gegen eine Bergnase schiebt und dadurch auf einer Seite einen riesigen See bildet, der dann über die Jahre ansteigt und dann schließlich durchbricht, wenn der Wasserstand die dafür notwendige Höhe erreicht hat. Dieser Gletscher ist einer der wenigen die noch voran fließen und nicht nur abschmelzen. Immer näher kommen wir den schneebedeckten Bergen, und schließlich können wir In der Ferne den mystischen Berg Fitzroy erkennen. Unsere Expedition führt uns immer weiter in die weiten Ebenen der Argentinischen Pampa hinein und es wird schlagartig trockener. Durch endlose Pampa überqueren wir immer wieder türkisfarbene wunderbare Flüsse, die aus den Gletscherbergen des südlichen Eisfeldes kommen. Weiter geht es auf endlosen Flächen wo wir nur vereinzelt ein paar Schafe sehen, die die einzige wirtschaftliche Einnahmequelle der Gegend neben dem Erdöl darstellen. Auf einer Argentinischen Estancia werden wir abends, zusammen mit dem Besitzer einen typischen „Cordero asado“ in seiner „Schafshalle“ vorbereiten. Von hier aus geht es weiter, bis zum Roballos Pass wo wir wieder die Grenze nach Chile an einer sehr kleinen Grenzstation überqueren werden.
Chile the Second: (approx. 2,100 km)
Im Patagonia Nationalpark fahren wir auf unseren Motorrädern an den Stromschnellen des Rio Baker vorbei, durch Täler die einst durch Gletscher erschaffen worden sind. Weiter durch wunderbare Berglandschaften vorbei an den verschiedensten Seen, unter anderem dem größten See, dem Lago General Carrera. Dort werden wir wieder einen kleinen Stopp einlegen um mit einem Boot die Marmor Kathedralen zu besuchen. Unseren Ruhetag können wir in einer Holzlodge am See mit Blick auf die Schneebedeckten Berge genießen. Die unermüdlichen können natürlich auch Ausflüge in die Umgebung unternehmen. Weiter Richtung Norden auf der berühmten Abenteuerstrecke Carretera Austral machen wir einen Halt in einem Nationalpark, wo der hängende Gletscher zu sehen ist. Die „Carretera Austral“ ist eine Straße, die die Chilenen in tüchtiger Arbeit als Gegenstück zu der Route in Argentinien über die Jahre gebaut haben. Während einer einstündigen Wanderung zum Gletschersee können wir uns die Beine vertreten. Bevor wir an den ersten Fjord kommen, geht es vorbei an den ältesten Bäumen dieser Welt, den Alerce Bäumen, die bis zu 3.000 Jahren alt werden. Die erste von drei Fjordüberquerungen ist mit zwei Stunden auf See die längste. Nachdem wir das Schiff bei Puerto Montt verlassen haben wird die Strecke einsam und es fahren nicht mehr viele Autos. Nur noch einige Stücke sind Schotterpiste, sonst ist die Straße gut ausgebaut. Ab Puerto Montt begleiten uns die Vulkane die wir rechter Hand bis nach Villarica und Linares immer in Sichtweite haben. Es geht nun die Anden hinauf bis zur Colbun Lagune. Wir überqueren die Anden von West nach Ost und passieren erneut die Grenze nach Argentinien wo wir wegen der strengen Zollvorschriften wahrscheinlich etwas Zeit benötigen werden.
Dieser Tag wirft oft Fragen auf, da er eine Vielzahl von beeindruckenden Landschaften und Aktivitäten bietet. Aspekte wie die Bootstour zu den Marmor Kathedralen, die Wanderung zum Gletschersee und die abwechslungsreiche Straßenbeschaffenheit sollten näher beleuchtet werden. mehr erfahren
Argentina the Third: (approx. 2,300 km)
Eine weitere Marathonetappe führt uns auf dem Anden und Pampa Motorradabenteuer über 630 km Richtung Norden in die Berge. In Mendoza legen wir vor unserer nächsten Marathonetappe über 600km einen Ruhetag ein und besuchen in der Nähe ein Weingut um die Argentinischen Malbec Weine zu verkosten. Auf der Etappe nach Norden kommen wir durch den Nationalpark Talampaya und durch Wüsten mit Riesenskulpturen aus Fels. Zwischen Chilecito und Cafayete folgen und kreuzen wir einigen Strecken der verschiedenen Dakar Rally’s die von 2009 bis 2019 in Südamerika ausgetragen wurden. Unterwegs kommen wir an einem Felsmassiv, welcher das Amphitheater genannt wird, vorbei. Die sogenannte „weiße Wüste“ und weitere bizarre Wüstenlandschaften waren Schauplätze der Dakar Etappen. Bis Cachi fahren wir auf der berühmte Traumstraße „Ruta 40“ die ein bisschen weiter im Norden anfängt und sich an den Anden entlang bis Patagonien durch ganz Argentinien in den Süden schlängelt. In Salta besuchen wir das Museum für Hochgebirgsarchäologie. Hier gibt es einen unglaublichen Fund: Die Kinder von Llullaillaco, drei eingefrorene Kinder die auf dem 6739m hohen Vulkan Llullaillaco geopfert wurden, sie stehen nun zur Ansicht in einem riesigen Kühlschrank. Nach Salta und ca. 160 km vor der Grenze zu Bolivien kommen wir an dem schönen Kolonialdorf Humahuaca vorbei.
Motorcycle trip through Bolivia (approx. 1,100 km)
Die vielfältige Landschaft Boliviens reicht von den Anden bis in die Atacamawüste und den Urwald im Amazonasbecken. Der Titicacasee ist der größte See des Kontinents und die Grenze zu Peru läuft mitten durch den See. La Paz gehört zu den am höchsten gelegenen Städten der Welt und desto tiefer man vom Altiplano auf 4.000m in das Tal hinabfährt, desto teurer wird hier die Wohngegend. Bolivien ist neben Paraguay das einzige Land Südamerikas ohne Meerzugang. Nach dem Grenzübergang führt uns die gut ausgebaute Straße durch große Schluchten und vorbei an mehreren großen Solaranlagen. In dem kleinen Ort Uyuni schauen wir uns den größten Eisenbahnfriedhof der Welt an. Riesige Lokomotiven stehen dort mitten in der Walachei und rosten vor sich hin. Unsere neuen Motorräder vor diesen alten Maschinen bieten uns ein bizarres Bild. Der Salzsee von Uyuni ist eine der Hauptattraktionen Boliviens mit verschiedenen „Inseln“, rieseigen Korallenhöhlen und Kakteen. Auch die Dakar hat auf dem See ein Monument hinterlassen. Übernachtet wird am Rand des Sees in einem wunderschönen Hotel mit geheiztem Pool zur Entspannung. Weiter nach Norden machen wir einen Abstecher zum Kratersee des Jayoqota, der durch einen gigantischen Meteoriteneinschlag entstanden ist. Ab Oruro fahren wir auf dem Altiplano zügig bis nach La Paz, wo unsere Reise nach ca. 7.000km fast beendet ist. An unserem letzten Tag vor dem Abflug können wir noch einen ca. 200km Rundkurs über den La Cumbre Pass (4.670m) und die neue Ruta 3 durch die Berge bis nach Coroico und zurück über die nördliche Yungas Straße machen, die laut der Interamerikanischer Entwicklungsbank die gefährlichste Straße der Welt ist (Camino de la muerte).
PRICE
from€7829.00 / person✓ Trip includes
✕ Trip does not include
- All hotel, lodge, and camping overnight stays on the motorcycle expedition through South America
- Breakfast and dinner
- Tour guide for the South America expedition
- The travel organizer OVERCROSS provides a 24-hour emergency call for this trip.
- Rescue service in case of evacuation up to the coverage amount of 5000 €